Erstsemesterbegrüßung mit Teambuilding-Übungen an der DHBW Heilbronn

150 neue Erstsemester starten Theoriephase an der DHBW Heilbronn

150 neue Erstsemester starten Theoriephase an der DHBW Heilbronn

04. Januar 2016

Heute starteten die letzten 150 der insgesamt 420 Erstsemester an der DHBW Heilbronn. Die Studierenden der BWL-Studiengänge Konsumgüterhandel und Food Management haben bereits die erste dreimonatige Praxisphase bei ihrem Dualen Partner absol-viert und tauschen ab heute den Arbeitsplatz gegen den Vorle-sungsraum.

Gemeinsam mit ihren Kommilitonen nahmen sie bereits an der großen Erstsemesterbegrüßung im Oktober teil. Zum Einstieg in die Theoriephase finden nun Treffen der einzelnen Studiengänge mit den Studiengangsleitern statt. Anschließend geht es zum gegenseitigen Kennenlernen beim Teambuilding-Programm der Agentur eventure und zur Stadtralley. 

Der Einstieg fällt für die Studienbeginner regnerisch aus: Bei acht Grad auf dem Außengelände bauen sie in Teams eine „da Vinci-Brücke“ aus Holzpfeilern und durchklettern die „Spinne“. Zum Aufwärmen geht’s zum „Tower of Power“ ins Foyer des Campus der DHBW Heilbronn. Das bietet zugleich die Möglichkeit, die hochmoderne Infrastruktur am Campus Heilbronn zu erkunden. Rektorin Prof. Dr. Nicole Graf motiviert die Studienstarter: „Auch im Arbeitsleben sind die Bedingungen nicht immer optimal. Da hilft es, mit mal auftauchenden Regenwolken umgehen zu lernen.“

Durch eine veränderte Semestertaktung beginnen die Dualen Studierenden zu unterschiedlichen Startterminen. Im September 2015 startete ein Teil der Erstsemester im Studienangebot Konsumgüter-Handel, Textilmanagement und Food Management. Heute beginnt der zweite Teil der Studierenden. Der zeitversetzte Studienstart bietet gleich mehrere Vorteile: Da die Studierenden im dreimonatigen Wechsel an der DHBW Heilbronn studieren und in Unternehmen tätig sind, können sich zwei Studierende eine Wohnung teilen und dadurch Mietkosten einsparen. Ein weiterer Vorteil: Die Infrastruktur auf dem Bildungscampus, wie etwa die Bibliothek und die Mensa, wird gleichmäßiger genutzt und damit Wartezeiten reduziert. Auch die Partnerunternehmen dürfen sich freuen: Durch die zeitversetzte Semestertaktung sind immer Studierende im Unternehmen vor Ort.