170 Erstsemester beginnen Theoriephase an der DHBW Heilbronn

170 Erstsemester beginnen Theoriephase an der DHBW Heilbronn

05. Januar 2017

Am Montag, dem 02.01.2017, starteten die letzten 170 der insgesamt 460 Erstsemester an der DHBW Heilbronn. Die Studierenden der BWL-Studiengänge Konsumgüterhandel und Food Management haben bereits die erste dreimonatige Praxisphase bei ihrem Dualen Partner absolviert und kommen nun zur ersten Theoriephase an die DHBW Heilbronn. Viele reisen dazu aus anderen Bundesländern an.

Der Tag beginnt für die Erstsemester mit einer Begrüßung in der neuen Aula und einem Treffen mit den Studiengangsleitern. Rektorin Prof. Dr. Nicole Graf gibt den Studienstartern mit: „Das Studium dient natürlich dazu, Ihnen Fachwissen zu vermitteln. Darüber hinaus ist uns an der DHBW Heilbronn aber auch die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit ein wichtiges Anliegen. Nutzen Sie die Chance, möglichst viel von dieser Förderung für sich mitzunehmen.“

Die erste Möglichkeit dazu erhalten die Studierenden am Nachmittag beim Teambuilding-Programm der Agentur eventure. In Gruppen müssen sie eine Bretterbrücke über einen imaginären Sumpf bauen oder alle durch ein Spinnennetz klettern, ohne dabei die Fäden zu berühren. Bei leichtem Schneefall und Minusgraden eine doppelte Herausforderung.

Erste Eindrücke von der neuen Studienstadt Heilbronn verschafft die Stadtralley, die die Studierendenvertretung für ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen organisiert.

Durch eine veränderte Semestertaktung beginnen die Dualen Studierenden zu unterschiedlichen Startterminen. Im Oktober 2016 startete ein Teil der Erstsemester im Studienangebot Konsumgüterhandel und Food Management in die Theoriephase. Im Januar 2017 beginnt der zweite Teil der Studierenden. Der zeitversetzte Studienstart bietet gleich mehrere Vorteile: Da die Studierenden im dreimonatigen Wechsel an der DHBW Heilbronn studieren und in Unternehmen tätig sind, können sich zwei Studierende eine Wohnung teilen und dadurch Mietkosten einsparen. Ein weiterer Vorteil: Die Infrastruktur auf dem Bildungscampus, wie etwa die Bibliothek und die Mensa, wird gleichmäßiger genutzt und damit Wartezeiten reduziert. Auch die Partnerunternehmen dürfen sich freuen: Durch die zeitversetzte Semestertaktung sind immer Studierende im Unternehmen vor Ort.